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Mach dich leicht | Die wundersame Kunst des Fastens | Folge 316

Beim folgenden Text handelt es sich um automatisch generierte Zeilen des von Veit Lindau eingesprochenen Podcasts. Diese wurden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz korrigiert, sodass sie weitgehend korrekt sind. Für etwaige Fehler entschuldigen wir uns. Den Originalpodcast kannst du über die untere Player-Leiste hören.

Mach dich leicht | Die wundersame Kunst des Fastens | Folge 316

Beim folgenden Text handelt es sich um automatisch generierte Zeilen des von Veit Lindau eingesprochenen Podcasts. Diese wurden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz korrigiert, sodass sie weitgehend korrekt sind. Für etwaige Fehler entschuldigen wir uns.

Hey, du lieber Mensch da draußen, ich begrüße dich von Herzen und möchte dir wieder einmal sagen, dass ich es großartig finde, dass du mir die Chance gibst, über diesen Podcast dein Leben zu berühren.

Heute teile ich einen Ausschnitt aus einem meiner absoluten Lieblingsbücher, nämlich „wunderwerk“, mit dir. Ich möchte mit dir über Visionen sprechen, warum es überhaupt so wichtig ist, Visionen zu haben und warum du, ob du willst oder nicht, immer ein Visionär bzw. eine Visionärin bist. Weißt du eigentlich, wie powervoll du wirklich bist und dass in deinem Leben immer noch viel, viel mehr möglich ist, als das, was du jetzt gerade als Realität erfährst? Ob du willst oder nicht, du bist permanent am Visionieren.

Wenn du keine Vision für deinen Tag hättest, dann würdest du am Morgen nicht aufstehen. Du würdest einfach im Bett liegen bleiben, okay? Ja, es gibt immer wieder diesen Mythos der Heiligen, die erleuchtet sind und total im Moment leben. Es mag sein, dass es tatsächlich solche Menschen gibt. Ramana Maharshi war wahrscheinlich so jemand, der komplett aus diesem Bereich der Wirklichkeitser-schaffungsgeschichte raus war. Aber solange du kein Heiliger bist und unter dem Baum sitzt, schlage ich vor, du benutzt das Ding.

Denn, okay? Alles um dich herum ist aus Visionen entstanden. Die Tatsache, dass du mich sehen kannst, obwohl wir über viele, viele Kilometer hinweg getrennt sind, ist nur möglich, weil irgendjemand die Vision davon hatte. Die Klamotten, die du trägst, sind durch Visionen entstanden. Alles um dich herum hat zuerst als Bild in einem menschlichen Geist existiert. Wir sprechen von der sogenannten kognitiven Evolution bzw. Revolution, und das ist wichtig zu verstehen, denn das ist etwas, was dich von Tieren unterscheidet. Vor ca. 50-90.000 Jahren hat der Mensch angefangen, in Bildern zu denken. Und wir sehen, dass der Mensch damals angefangen hat, einen Sprung zu machen, zum Beispiel kulturell, er hat plötzlich Rituale entwickelt, angefangen zu malen usw.

Das heißt, erst damals haben wir angefangen, uns von Tieren abzusetzen. Und es hatte extrem viel mit deiner Fähigkeit zu tun, in deinem Gehirn Bilder zu erzeugen, die so vorher nicht da waren. Und jetzt wird’s spannend und ich bitte dich, mir richtig gut zuzuhören, okay?

Wenn du diese Fähigkeit deines Geistes, Visionen zu erzeugen, nicht nutzt, das heißt, wenn es nicht deine Visionen sind, die du manifestierst, dann kann dein Gehirn gar nicht anders, als auf externe Visionen zuzugreifen. Du bist in eine Welt hineingeboren worden, die dich permanent von deinem ersten Atemzug an mit Bildern beeinflusst, okay? Kleidung, wie sich die Menschen um dich herum bewegt haben, wie sie gesprochen haben – also wenn ich übrigens von Bildern spreche, meine ich nicht nur visuelle, sondern den Gesamteindruck, also auch Geräusche gehören dazu, zu einer Vision, Erfahrungen gehören dazu, okay?

Also dein Gehirn kommt auf die Welt und es ist leer, es ist staunend, es ist befruchtbar, okay? Und ob wir wollen oder nicht, unser Gehirn ist massiv geprägt worden durch die Bilder um uns herum. Wenn wir uns zum Beispiel nicht hochgradig wach mit der Frage beschäftigen, wie wir eigentlich wirtschaften wollen, welche Rolle Geld spielen soll, welche Rolle Arbeit spielen soll, dann geht es gar nicht anders, als dass dein Gehirn auf das gegenwärtige Visionsmodell zurückgreift und du dich plötzlich in einem Hamsterrad der gegenwärtigen Wirtschaftsmodelle wiederfindest, okay?

Der Grund, warum so viele Menschen ein versklavtes Leben führen und nicht mal merken, dass sie Sklaven sind, liegt darin, dass sie keine eigenen Visionen haben. Und es beginnt immer damit, dass jemand so powervoll ist zu sagen, okay, egal was mir die Welt um mich herum erzählt und wenn alle sagen, Geld ist dafür da und Wirtschaften muss man so und so, ich merke, es stimmt etwas nicht. Und ich forme in mir, zuerst einmal nur in mir, einen neuen Gedanken, ein neues Bild. Wenn ich das nicht mache, bin ich erschaffen worden durch die Kultur um mich herum. Egal wie sehr ich mir einrede, ich wäre der Schöpfer meines Lebens, ich bin tatsächlich ein Ergebnis dieser Welt, weil diese Welt mich permanent mit ihren Bildern bombardiert.

Ich bringe dir ein ganz anderes Beispiel. Vor euch weiß ich gar nicht, wie viele Jahren, wahrscheinlich ist es nicht mal 15 Jahre her, kam ein begnadetes Genie mit dem Namen Steve Jobs auf die Idee, es muss doch möglich sein, ein Telefon, ein Wecker, ein Fitnessgerät, ein Fernseher, ein Musikgerät, alle miteinander in einem Gerät zu verbinden. Diese Realität hat damals im Außen nicht existiert, okay? Noch mal, diese Realität hat im Außen nicht existiert. Ein einziger Mensch, zieht dir das mal rein, ein einziger Mensch bringt die geistige Power auf zu sagen, okay, wenn es noch nicht da ist, dann muss es erfunden werden.

Und er findet das, was sich heutzutage völlig selbstverständlich in unseren Taschen befindet. Und meist, wenn du ganz ehrlich bist, in deiner Hand. So, das ist ein super Beispiel, Leute. Wir könnten alle sagen, wir sind in gewisser Weise Opfer von Steve Jobs. Weil jemand weiter gedacht hat als die anderen, hat er ein Gerät geschaffen, das nicht einfach nur ein Gerät ist, sondern das zum Beispiel deine und meine Art, wie wir beide miteinander kommunizieren, wie wir mit der Welt kommunizieren, wie wir erreichbar sind, komplett verändert hat. Ein einziger Mensch mit seiner Vision hat uns alle komplett verändert. So, das ist Power. Und noch ist es nicht absehbar, ob das Spiel gut ausgeht oder nicht. Wenn wir von Karma reden, der Bursche hat Karma in der Backe.

Aber wir alle auch, weil wir ja mitgespielt haben. Wenn wir uns nicht die Frage stellen, wie wir eigentlich kommunizieren wollen, dann nehmen wir das, was uns angeboten wird. Zum Beispiel das neueste iPhone. Cool, toll, wir sind begeistert. Jemand anders hat das erschaffen, wir fangen an, damit zu spielen und merken nicht, dass das Ding unseren kompletten Tagesrhythmus beeinflusst. Wir merken nicht, dass wir keine normalen Gespräche mehr führen können, weil wir ständig auf das Ding drauf schauen. Wir merken nicht, dass wir in Momenten, wo wir früher einfach nur dagestanden, die Sonne angesehen und geschaut haben und glücklich waren, obwohl wir vielleicht ganz wenig hatten, das Handy zücken, auf Instagram gehen und all die Menschen sehen, die gerade natürlich viel sonnengebräunter und glücklicher und erfolgreicher sind als wir, und wir uns so eine richtige Portion Neid reinziehen. BAM! Eine Vision in einem Menschen beeinflusst Milliarden von Menschen. Okay? So powervoll sind Visionen. Ich bringe dir noch ein paar Beispiele, weil ich möchte heute, dass du verstehst, wie powervoll du eigentlich bist.

Jesus Christus ist letzten Endes erst mal nur eine Vision. Punkt. Die meisten Menschen, die sich als Christen beschreiben, die zum Beispiel an Jesus glauben, kommen nicht auf die Idee, sich zu fragen, warum glaube ich das eigentlich? Könnte es sein, dass, wenn ich 1000 Kilometer weiter in einem arabischen Land geboren worden wäre, dass ich völlig anders glauben würde, dass ich Gott völlig anders sehen würde? Moment mal, warte mal ganz kurz, wie kann das sein? Entweder Gott ist Gott, oder kann es sein, dass ich beeinflusst wurde durch eine religiöse Vision, die vor Tausenden von Jahren entstand, die massiv geprägt worden ist, zum einen tatsächlich durch ursprüngliche mystische Erfahrungen, zum anderen aber auch zum Beispiel durch ganz klare geopolitische Interessen, vor allem von Patriarchen.

Das heißt, wenn ich als Mensch mir nie die Frechheit wage, mich hinzusetzen und zu sagen, ich schiebe das mal alles beiseite, was mir der Priester erzählt hat, was mir die Eltern erzählen, ich schiebe beiseite, was mir die Wissenschaft erzählt. Und ich frage mich, was ist denn meine Vision von Gott? Was ist meine Vision von Spiritualität? Und wenn ich schon eine persönliche Affinität zu Jesus habe, und ihr wisst ja, ich mag den Kerl, egal ob er gelebt hat oder nicht, dann hole ich den verdammt nochmal vom Kreuz runter und ich erschaffe meine eigene Vision, meine Beziehung zu diesem Typen.

Noch ein Beispiel. Warum haben so viele Menschen ein fucking Problem, eine richtig geile Liebesbeziehung zu führen? Es kann ja eigentlich nicht so schwer sein. Also wenn zwei Menschen zusammenkommen, die beide 100 Milliarden Nervenzellen haben, das heißt, sehr intelligent sind, die von einer kolossalen Sehnsucht gesteuert aufeinander zu kommen, sich lieben am Anfang, warum landen so viele von uns in frustrierenden Beziehungen? Das kann man jetzt sehr kompliziert machen, weil mir das und das passiert ist, weil ich Angst habe, oder vielleicht ist es viel simpler. Vielleicht hast du damals als Kind einfach eine so trostlose Vision von Partnerschaft vorgelebt bekommen. So, wie will denn ein Kind, das denkt, das sind die Götter, Mama und Papa, das sind die Götter, eine eigene Vision entwickeln? Du sitzt da in der Küche, während die sich langweilen, während die sich zoffen, während die sich belügen. Du sitzt da, schaust dir das an und in dir entsteht eine Vision davon, was Partnerschaft bedeutet.

Und jetzt kommt’s. Später, du bist 30, 40, du bist dopaminbesoffen, rast in eine Liebesbeziehung rein und am Anfang, Leute, das zählt nicht. Okay, wenn wir dopaminbesoffen sind, das zählt nicht. Genießt die Verliebtseinsphase, aber es zählt nicht. Spannend wird es danach. Spannend wird es, wenn das abhebt. Da wird’s spannend. Da kommt nämlich die Frage rein. Hast du eine fucking eigene Vision? Hast du eine Vision davon, was in dieser Beziehung zu erfüllen, zu passieren soll? Und wenn du die nicht hast, kann dein Gehirn nicht anders. Es sagt, okay, wir sind jetzt mit diesem Mann zusammen. Ich kriege keine anderen Anweisungen. Ich gucke mal nach, was ich für Bilder habe. Mutti und Vati haben sich immer so gestritten. Dann hat der Vati mal die Tür geknallt. Okay, lass uns alles in die Wege leiten, damit das so passiert.

Das ist so simpel. Wenn du keine Vision hast, greift dein Gehirn auf die alten Bilder zurück. Danke, dass du diese Folge im Podcast „Seelengevögelt – für die Rebellen und Rebellinen des Geistes“ gehört hast. Hast du Lust, jetzt ganz konkret deine Vision zu empfangen und auf diese Erde zu bringen? Dann schau gerne mal unten in der Textbeschreibung vorbei, denn dort verlinken wir dir eine Visionsmeditation und wünschen dir eine richtig gute Meditationsreise. Wir freuen uns, dass du hier mit dabei bist und hören uns bestimmt in der nächsten Folge.

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Episode 269